CORE-Prinzip

Die SRH Hochschule Heidelberg verfolgt mit dem CORE-Prinzip das Ziel, ihre Studierenden zu hoher Handlungs- und Problemlösungskompetenz zu führen – in allen Studiengängen. Neben der Fachkompetenz sind deshalb Methodenkompetenz sowie Sozial- und Selbstkompetenz notwendige Voraussetzungen. Dabei spielt das Constructive Alignment eine zentrale Rolle: die Abstimmung von Lernzielen, Veranstaltungsformaten und Prüfungsformen auf die im späteren Berufsleben geforderten Kompetenzen.
Das CORE-Prinzip folgt der Idee, den shift from teaching to learning zu realisieren: Unsere Professoren und Dozenten werden zu Mentoren der Studierenden. Anstatt der klassischen Vorlesung setzen sie vielfältige aktivierende Lehr-/Lernmethoden ein, wie Fallstudien, Seminare, Gruppenarbeiten, Präsentationen oder Rollenspiele. Die Studierenden lernen dabei, eigenverantwortlich zu arbeiten und ihre Persönlichkeit zu entfalten. An der SRH Hochschule Heidelberg wird außerdem nicht in Semestern oder Trimestern, sondern in themenzentrierten 5-Wochen-Blöcken gelehrt. Jedes Modul schließt mit einer Prüfung ab. Dies ermöglicht eine konzentrierte, intensive Auseinandersetzung mit der jeweiligen Thematik und sorgt dafür, dass die Studierenden in einem permanenten Lernprozess bleiben.

 

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